SAP-Shopware-Schnittstelle: Zwei Welten nahtlos verbinden.
SAP und Shopware sprechen verschiedene Sprachen. Sie brauchen Integrationsarchitekten, die beide Welten beherrschen.
SAP und Shopware verstehen einander nicht.
Die Datenmodelle sind grundverschieden, die Transaktionslogiken inkompatibel, und die Schnittstellentechnologien stammen aus verschiedenen Epochen. Standard-Konnektoren decken oft nur 60–70 Prozent ab.
SAP arbeitet mit Konditionen — Shopware mit Preisregeln
SAP-Aufträge haben komplexen Statuslebenszyklus
SAP-Kunden sind Debitoren mit Kreditlimits
Kundenindividuelle Preise müssen exakt abgebildet werden
Diese Unterschiede müssen nicht nur technisch übersetzt, sondern auch fachlich verstanden werden.
So gehen wir vor
SAP- & Shopware-Analyse
Welche Module, Daten, Schnittstellentechnologien sind relevant?
Mapping-Design
Materialstamm → Produkt, Kondition → Preisregel, Debitor → Kundenaccount.
Implementierung & Testing
Iterativ auf SAP-Testsystem und Shopware-Staging.
Fehlerbehandlung & Monitoring
Retry, Queuing, Alerting, Logging für Audit-Trail.
Produktivsetzung & Hypercare
Kontrollierter Go-Live, 4–6 Wochen tägliche Konsistenzprüfung.
Investitionsrahmen und Zeitplanung
SAP-Shopware-Integrationen liegen bei 25.000 bis 100.000 Euro netto, 8–16 Wochen Projektdauer. PoC nach 3–4 Wochen. Entscheidend: Verfügbarkeit geeigneter SAP-Schnittstellen.
Automobilzulieferer mit B2B-Onlineshop und SAP ECC
Ausgangssituation
Ein Automobilzulieferer mit 8.000 Ersatzteilen und 400 Geschäftskunden brauchte eine SAP-Shopware-Integration. Jeder der 400 Kunden hatte eigene Konditionen in SAP, die im Shop exakt abgebildet werden mussten.
Unser Vorgehen
Schnittstelle über SAP Gateway (OData) für Materialstämme/Bestände und IDocs für Auftragsintegration. Kundenindividuelle Preise über Custom OData-Service mit SAP-Preisfindung. 5 Sprints à 2 Wochen.
Ergebnis
Auftragsbearbeitungszeit von 45 auf 5 Minuten. Self-Service-Quote von 0 auf 62%. Innendienst entlastet. Preisdiskussionen eliminiert. Verfügbarkeit 99,8% seit 14 Monaten.
Warum blindwerk?
blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig.
Architektur vor Aktionismus
Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.
100 % agil & remote
Festes Team von rund 21 Spezialisten. Scrum seit Tag eins. Digitale Architekten seit 2001.
F&E-Partnerschaften
Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten.