Artikeldaten in Shop und WaWi parallel gepflegt
Jede Abweichung erzeugt Fehler
Die Warenwirtschaft ist das operative Herz Ihres Unternehmens. Wenn sie nicht mit dem Shop spricht, entsteht doppelte Arbeit und Dateninkonsistenz.
Bestände stimmen nicht überein, Preise weichen ab, Aufträge werden manuell übertragen. Bei 10 Bestellungen pro Tag ist das nervig. Bei 100 nicht mehr tragbar. Bei 500 bricht es zusammen.
Jede Abweichung erzeugt Fehler
Zwischen den Abgleichen sind sie falsch
Bei Preislistenänderungen wird der Shop vergessen
Fehleranfällig und zeitverzögert
Im Shop und im WaWi
Die Probleme sind systemisch, nicht situativ.
REST-API, SOAP, CSV/XML-Export, Datenbankzugriff — die Qualität bestimmt den Aufwand.
Artikelnummern, Varianten, Preisgruppen, Kundengruppen, Lagerorte übersetzen.
Iterativ, beginnend mit Artikelstamm und Bestellfluss. Normal-, Grenz- und Fehlerfälle.
Kontrollierter Go-Live mit Monitoring und Wartungsvertrag.
WaWi-Anbindungen kosten typischerweise 10.000 bis 40.000 Euro netto, Dauer 4–10 Wochen. Systeme mit guter REST-API (JTL, weclapp) sind günstiger. Amortisation bei 3–6 Monaten.
Ein Bürobedarf-Händler mit 6.500 Artikeln und JTL-Wawi. Zwei Mitarbeiter pflegten täglich 2 Stunden Daten manuell. Überverkäufe traten durchschnittlich 12-mal pro Woche auf.
Bidirektionale JTL-Shopware-Anbindung über REST-API: Nacht-Vollsync, Delta-Sync alle 15 Minuten, Echtzeit-Bestandssync über JTL-Worker und Webhook, sofortiger Bestellfluss, Tracking-Rückfluss.
Manuelle Datenpflege (2 Std./Tag, 2 Mitarbeiter) entfiel komplett. Überverkäufe von 12/Woche auf unter 1/Monat (95% Reduktion). Sortiment wuchs von 6.500 auf 8.200 Artikel ohne Mehraufwand. Lieferzeiten um 4 Stunden verkürzt.
blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig.
Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.
Festes Team von rund 21 Spezialisten. Scrum seit Tag eins. Digitale Architekten seit 2001.
Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten.