Chemistry Meeting buchen
ERP & Integration · Shopware

Shopware WaWi-Anbindung: WaWi und Shop als Einheit betreiben.

Die Warenwirtschaft ist das operative Herz Ihres Unternehmens. Wenn sie nicht mit dem Shop spricht, entsteht doppelte Arbeit und Dateninkonsistenz.

JTL, Sage, SelectLine, Lexware · Bestände in Echtzeit · Automatischer Auftragsfluss

Das Problem

Zwei Systeme, die sich nicht kennen.

Bestände stimmen nicht überein, Preise weichen ab, Aufträge werden manuell übertragen. Bei 10 Bestellungen pro Tag ist das nervig. Bei 100 nicht mehr tragbar. Bei 500 bricht es zusammen.

Artikeldaten in Shop und WaWi parallel gepflegt

Jede Abweichung erzeugt Fehler

Bestände periodisch per Export/Import abgeglichen

Zwischen den Abgleichen sind sie falsch

Preise manuell übertragen

Bei Preislistenänderungen wird der Shop vergessen

Bestellungen per Hand oder CSV ins WaWi

Fehleranfällig und zeitverzögert

Rechnungen werden doppelt erstellt

Im Shop und im WaWi

Die Probleme sind systemisch, nicht situativ.

Unsere Lösung

Wir integrieren Ihre Warenwirtschaft direkt mit Shopware.

Datenfluss automatisiert, Fehlerquellen eliminiert, Order-to-Cash-Prozess beschleunigt. Artikelstammdaten, Preise, Bestände, Bestellungen und Auftragsstatus.

Der Ablauf

So gehen wir vor

WaWi-Schnittstellenanalyse

REST-API, SOAP, CSV/XML-Export, Datenbankzugriff — die Qualität bestimmt den Aufwand.

Datenmodell-Mapping

Artikelnummern, Varianten, Preisgruppen, Kundengruppen, Lagerorte übersetzen.

Implementierung & Test

Iterativ, beginnend mit Artikelstamm und Bestellfluss. Normal-, Grenz- und Fehlerfälle.

Go-Live & Betrieb

Kontrollierter Go-Live mit Monitoring und Wartungsvertrag.

Investitionsrahmen

Investitionsrahmen und Zeitplanung

WaWi-Anbindungen kosten typischerweise 10.000 bis 40.000 Euro netto, Dauer 4–10 Wochen. Systeme mit guter REST-API (JTL, weclapp) sind günstiger. Amortisation bei 3–6 Monaten.

Aus der Praxis

Fachhandel für Bürobedarf mit JTL-Wawi

Ausgangssituation

Ein Bürobedarf-Händler mit 6.500 Artikeln und JTL-Wawi. Zwei Mitarbeiter pflegten täglich 2 Stunden Daten manuell. Überverkäufe traten durchschnittlich 12-mal pro Woche auf.

Unser Vorgehen

Bidirektionale JTL-Shopware-Anbindung über REST-API: Nacht-Vollsync, Delta-Sync alle 15 Minuten, Echtzeit-Bestandssync über JTL-Worker und Webhook, sofortiger Bestellfluss, Tracking-Rückfluss.

Ergebnis

Manuelle Datenpflege (2 Std./Tag, 2 Mitarbeiter) entfiel komplett. Überverkäufe von 12/Woche auf unter 1/Monat (95% Reduktion). Sortiment wuchs von 6.500 auf 8.200 Artikel ohne Mehraufwand. Lieferzeiten um 4 Stunden verkürzt.

Warum wir

Warum blindwerk?

blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig.

Architektur vor Aktionismus

Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.

100 % agil & remote

Festes Team von rund 21 Spezialisten. Scrum seit Tag eins. Digitale Architekten seit 2001.

F&E-Partnerschaften

Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten.

FAQ

Häufige Fragen

Welche Warenwirtschaftssysteme können Sie anbinden?
JTL-Wawi, Sage (50, 100, X3), SelectLine, Lexware, weclapp, Xentral und diverse Branchenlösungen.
Wie häufig werden Bestände synchronisiert?
Bei Systemen mit Webhook-Support (JTL, weclapp) ist Echtzeit möglich. Bei Export/Import: alle 5–60 Minuten.
Was passiert mit gelöschten Artikeln?
Im Mapping definiert: Artikel deaktivieren (SEO-URLs erhalten), auf ‚ausverkauft' setzen oder 301-Redirect.
Was kostet eine WaWi-Anbindung?
10.000 bis 40.000 Euro netto, 4–10 Wochen.
Brauchen wir eine Middleware?
Für eine einfache 1:1-Anbindung in der Regel nicht. Middleware lohnt sich bei mehreren Vertriebskanälen.

Chemistry Meeting buchen

30 Minuten — unverbindlich, direkt mit dem Geschäftsführer, ohne Vertriebsgespräch.

  • Klarheit über Machbarkeit
  • Aufwandseinschätzung
  • Nächster Schritt

dominik-calzone@blindwerk.de · blindwerk.de

WaWi und Shop. Als Einheit betrieben.

Buchen Sie ein kostenloses 30-Minuten-Chemistry-Meeting mit Jan Entzminger, Geschäftsführer von blindwerk.