Bulk-Imports über die Sync-API
Erfordern spezifisches Chunking und Error-Handling
Shopware 6 ist API-first gebaut. Wir kennen die API aus hunderten Integrationsprojekten — inklusive der undokumentierten Eigenheiten.
Standard-API-Calls, die bei kleinen Datenmengen funktionieren, brechen bei großen Katalogen zusammen. Custom Entities, Event-Subscriptions und Bulk-Operations erfordern tiefes Verständnis.
Erfordern spezifisches Chunking und Error-Handling
Bottlenecks, wenn die empfangende Seite nicht schnell genug antwortet
Einschränkungen bei Volltextsuche und Filterung
Bei parallelen Sync-Prozessen schnell erreicht
Varianten, Cross-Sellings, Custom Fields erfordern korrekte Reihenfolge
Sync-API für Bulk, Admin-API für Einzeltransaktionen, Store-API für kundennahe Integration, Events für Echtzeit.
Optimale Chunk-Größen, parallele Verarbeitung, Retry mit exponential Backoff, Delta-Sync.
Shopwares Datenmodell erweitern: Custom Entities, Custom Fields, App-System-Erweiterungen.
Bulk-Import von 50.000 Produkten, parallele API-Calls, Webhook-Verarbeitung unter Last.
Shopware-API-Integrationen kosten 10.000 bis 50.000 Euro netto, 4–12 Wochen. Einfache CRM-Anbindungen am unteren Ende, komplexe PIM- oder ERP-Integrationen mit Bulk-Sync am oberen.
25.000 Produkte mit 80 Attributen, 12 Bildern in verschiedenen Auflösungen, Varianten in 3 Sprachen. Akeneo als PIM, Shopware als Frontend. Die naive API-Synchronisation hätte geschätzt 36 Stunden gedauert.
Performante Bulk-Import-Pipeline über Sync-API: Batches von 500 Produkten, Bilder vorab hochgeladen und per Media-ID referenziert, Delta-Sync per Timestamp, Event-basierter Ansatz über Akeneo-Webhooks.
Initiale Sync in 18 Minuten statt 36 Stunden. Laufender Delta-Sync: 200–500 Änderungen/Stunde mit 8 Sekunden Latenz. Über 50.000 API-Calls/Tag, Fehlerrate unter 0,01%. Seit 10 Monaten stabil.
blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig.
Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.
Festes Team von rund 21 Spezialisten. Scrum seit Tag eins. Digitale Architekten seit 2001.
Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten.